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Monika Gentz

Leseproben: Gedichte


Dir gleich- meine Tochter...

Still und lautlos liegt der See,
schenkt meiner Seele tiefe Ruhe...
Silbrig schimmert das Licht der Sonne auf der Wasseroberfläche,
spiegelt sich in Milliarden kleiner Diamanten-
dem Leuchten Deiner Augen gleich.
Ich fühle die Sonne warm auf meiner Haut-
der Wärme gleich,
wenn Du mich sanft in Deinen Armen hältst.
Sanft spüre ich den Hauch des Windes-
der Berührung gleich,

...


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Zeiten...

Zeiten zieh`n an mir vorüber,
manche langsam, manche schnell,
manche bunt in grellen Farben,
manche dunkel, manche hell.

An viele ich mich gern erinn`re,
an wenige doch lieber nicht.
Mag keine Zeit, die trüb und düster,
leg auf Farbe mein Gewicht.







"Der Garten Eden..."

Das Paradies... lange habe ich es gesucht.
Habe es für einen Ort gehalten, einen Platz,
an dem der Frühlingswind sanft über Apfelblüten streicht,
an dem sich strahlendes Grün mit dem Blütenbunt der Blumen mischt
und der Horizont in den Farben des Regenbogens leuchtet.

Lange habe ich dieses Paradies gesucht...
... und es schließlich gefunden:
In dem Strahlen Deiner Augen,
in Deinem Lächeln, ...

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Liebe zerfließt im Nirgendwo...

Kann ich dich hassen,
kann ich dich lieben,
kann ich dich vergessen,
wirst du mir irgendwann egal sein?

Mir graut vor dir
und doch suche ich deine Nähe,
du hast mich belogen,
du hast mich betrogen,
keine Beleidigung war dir zu gering. ...

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HAST DU NICHT GELERNT ZU GEHORCHEN,
STILL, OHNE WIDERWORTE, HINZUNEHMEN-
DICH ZU ÖFFNEN UND DIE SEELE DEINER TOCHTER-
WIDERSTANDSLOS-
ICH BIN DER HERR-
DEIN MANN






WORTE wirbeln,
STÜRMEN gleich,
in meinem KOPF-
stoßen an, kreuz und quer,
VERSTAND gebremst-
gelähmt-
tot gemacht-


FRAU denke nicht-
liebe und
leide
STILL





Zeit...

Überall und nirgends.
Wer hört dir wirklich zu?
Wer sieht dich wirklich an?
Wer kennt dich wirklich?

Kennst du dich selbst?
Bist du nur ein Schatten?
Ein Blatt am Ast eines Baums?
Eins von VIELEN Blättern?

Geh hin-
reg dich auf!
Sei laut!
Und zeig ihnen, wer du bist!

Lass sie hören und sehen, dass es dich gibt - wirklich gibt!

"SCHICKSAL..."

Hoch stand die Sonne am Himmel
und schickte ihre goldenen Strahlen zur Erde.
Tausendfach brachen sie sich
in den Regentropfen auf den Blättern der Bäume.
Funkelnd und glitzernd,
gleich winzig kleiner Diamanten,
garniert auf saftig, kräftigem Grün.
Leichter Dunst stieg aus dem feuchten Gras
und tauchte diesen Sommermorgen in ein unwirkliches Licht.
Inmitten dieses geheimnisvollen Nebels sah ich...
SIE!

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  Väter und Töchter...

ER hat sie GESCHÄNDET,
sage ich.

WER hat es gesehen,
fragen sie.

ICH, ihre Mutter,
sage ich.

DAS zählt nicht,
sagen sie.





Worte prallen ab
an Wänden
in den Betonköpfen-
hinter den Schreibtischen
sitzen Paragraphen-
sie atmen,
sie essen und trinken,
sie reden-
doch sie denken nicht!

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Schwarz und geifernd-
einem Geier gleich, die Beute im Blick,
bereit, das scharfe Horn seines Schnabels
in das Fleisch der Beute zu schlagen,
es in Stücke zu reißen,
sehe ich diesen Mann hinter dem Richtertisch.
Worte klingen wie Hohn,
Lügen wiegen schwer!

Die Wahrheit jedoch ist leicht,
fliegt ungehört aus dem Fenster und ist einfach weg.
Töchter, Mütter- was nützt Euer Jammern,
Euer Klagen,

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Tief in mir......

Tief in mir fühle ich das Kribbeln
immer, wenn ich an Dich denke-
in meinem Innernrotiert es,
es brodelt in mir...
Ich fühle das Brennen in meinem Bauch...
das Brennen der Sehnsucht...
Deine Stimme hören-
Deine Wärme spüren-
Deinen Duft riechen-
Die Sehnsucht nach Dir wächst,
wie Blumen in einem Sommerregen.
Ich erinnere mich an Dein Lachen,...

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"Winterruhe"

Tosend zeihen die Stürme über das Land,
peitschen die Blätter der Bäume in wilden Tänzen vor sich her-
unbarmherzig und Gnadenlos-
nehmen sie die kräftig warmen Farben
des Herbstes mit sich.

In rhythmischen Bewegungen biegen sich
die schwarzen Wipfel der Bäume
und strecken hungrig die dürren, kahlen Äste.
Zaghaft, fast schüchtern blinzeln einzelne Sonnenstrahlen
durch den milchig trüben Himmel.
Kühl und klar knistert die Winterluft ...

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Herbstwind

Herbstwind lässt die Blätter fliegen,
hoch von den Bäumen hinab ins Tal.
Sanft hebt sich dichter Morgennebel über die Hügel
und in großer Zahl
sammeln sich Vögel in den Wipfeln
bereit zum Aufbruch in den Süden.
Nun ist es Herbst, es zeigt sich klar.

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Stumm...

Manchmal läufst du hinter deinem Schatten her.
Du hörst deine Seele schreien- lautlos...
"Warum...?"
Und dein "Warum" hallt wider in diesem unendlichen Raum
aus Schmerz, Unverständnis und Ignoranz.
Warum...

Regungslos liegst du neben dem Menschen,
den du doch so liebst,
noch immer-
still und regungslos lauschst du seinem Atem
im Dunkel der Nacht. ...

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Gedanken schweben
in Zeit und Raum.

Fesseln kleben,
würgen lautlos dich im Traum.

Lachen...
Weinen...
sich selbst betrügen....

Liebe...
Rücksicht....

Lebenslügen.




Du liegst vor mir...
wohl geformt, schlank...
Du bist jung, so jung...
Der Anblick Deines Körpers
erweckt Sehnsucht in mir.
Ich spüre das Verlangen...
Ich will Dich!
Jetzt!

Zärtlich streicheln meine Hände über Deinen Leib,
drücken Dich sanft.
Stück für Stück streifen meine zitternden Finger
genüsslich die Hüllen von Dir.
Ich liebe den Duft Deiner Haut.

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Bienchen...

Ein frühes Bienchen auf dem Feld
fliegt fröhlich durch die große Welt.
Der Tag ist jung, die Sonne lacht,
die Blümchen sind grad aufgewacht.
Das Bienchen schnell zum Blümchen fliegt,
in seinem Bauch der Hunger siegt.
Das Bienchen möcht`am Nektar naschen,
das beste Stück davon erhaschen.
Als es dann auf dem Blümchen sitzt,
voll Freude Blütenstaub stibitzt,
hört es plötzlich ein lautes Grollen,
sieht einen Tautropfen auf sich zurollen,
will schnell entflieh`n in seiner Not-
zu spät! RUMS- Bienchen tot!


"Mein ist die Freiheit! Ich mach, was ich will!"
rief das Hähnchen und flog auf den Grill.
















Jahr für Jahr...


Schnipp und Schnappi, das Schildkrötenpaar
wohnten zusammen- Jahr für Jahr.
Eines Morgens schaute Schnipp zu Schnappi hin.
Der Panzer war leer- niemand mehr drin!

 

 

 

 


Ich liebe Dich...

Du bist die Melodie auf meinen Lippen,
ohne Dich gäbe es keine Musik.
Du bist der Takt meines Herzens,
bist Du nicht da, dann fehlt ein Stück.
In Deiner Nähe erst, fühle ich mich wohl,
laß mich bei Dir sein, nimm mich in den Arm,
laß uns die Welt gemeinsam erobern,
laß mich nicht frieren, halt mich einfach nur warm.
Du bist mein Regenbogen und meine Sonne,
bist mein Lied, mein Herz und mein Leben...
Halt mich ganz fest, laß mich niemals mehr los.
Ich will all meine Liebe, mein Vertrauen Dir geben.


 

Lachen ist gesund....

"Die Katz` sitzt vor dem Mauseloch,
wägt sich am Ziel und wartet noch.
In die Flucht schlägt sie sodann,
eine Maus, die bellen kann."

* * * * *
"Eine Schnecke schleimt sich durch die Welt,
gerade so, wie`s ihr gefällt.
Da kam ein Auto- welch ein Graus-
Schnecke platt- Geschichte aus!"

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Moto

Ein Polizist stoppt meine Tour,
fragt, weshalb ich viel zu schnelle fuhr.
Ich sag zu ihm, es drehte am Gas,
der Schalk, der mir im Nacken saß.



 

 






"Nicht Jeder,
der vor sich selbst davon läuft,
kommt wirklich vom Fleck!"

 

 

 

 

 


 

Was ich an Dir liebe...


Es ist ganz einfach und ganz klein,
was mir wichtig war und immer wichtig wird sein.
Nicht Reichtum ist es, was fehlt im Leben,
sondern nur das, was du von DIR SELBST willst geben.

Nur dein Weinen,
dein Schimpfen,
dein Lachen,
dein Küssen.

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